Ist das Naziarschloch Adolf Hitler das Vorbild der PIRANTIFA?

Das Nazi-Arschloch und Unmensch namens Adolf Hitler soll mal gesagt haben:

“Die Menschen werden jede Lüge glauben, vorausgesetzt sie ist groß genug.”

Mit dieser Aussage hat das Nazi-Arschloch leider recht gehabt, wie man es monentan auf Twitter “Live und in Farbe” unter den Hashtags #FUCKTHOR und #THORBRAUSER nachlesen kann, welches eine von Mitglieder der Terrororganisation PIRANTIFA gesteuerte und initiierte Hetzkampagne, vor allem von Mirco da Silva, Wiebke Kollmorgen und der Tochter von ZDF-Reporter Oliver Koytek namens Marie Koytek gegen mich ist.

Unter den Hashtags werden übelste Lügen über mich verbreitet, was die Leserinnen und Leser des Blog UNCOVERER selbst nachvollziehen können.

Daher dient dieser Blog als Mittel des sogenannten “Recht zum Gegenschlag”, was ein juristisches Mittel gegen Verleumdungen etc. ist.

Euer
Thor Brauser

Daten des Pseudo-Antifa Jannis Kotopoulos aus Basel und Rheinbach/Bonn

Bei Twitter gibt es einen Antifa-Account mit der Kennzeichnung @MilosMoorhuhn (https://twitter.com/MilosMoorhuhn).

Der Klarname dieses Account soll Jannis Kotopoulos sein.

Seine in der E-Mail genannte Freundin nennt sich bei Twitter @legga_Knoppas (https://twitter.com/legga_knoppas).

Hier der von uns geleakte Mailverkehr der Antifa Basel mit der Antifa Bonn aus dem sich ergibt, dass Jannis Kotopoulos im Verdacht steht, an den Krawallen beim G20 Gipfel teilgenommen zu haben.

“grüezi genossInnen,

bitte nennt nicht eure klarnamen in mail, unser ndb liest alles mit.

milos heisst mit echtem namen jannis kotopoulos. das heisst auf griechisch huhn, seine familie kommt von der insel milos. daher wohl sein pseudonym. das hat er bei uns auch in der geschlossenen antifa-gruppe benutzt.

er hat auf der fh in bonn bwl studiert und lebt seit 2 jahren in basel. er fährt aber oft nach rheinbach bei bonn, wo er herkommt. er sagte, er macht hier ein master-studiengang.

vor ungefähr eineinhalb-zwei jahren kam er zu uns ins oat (offene antifaschistische treffen) und suchte aber schnell auffällig kontakt zu einer geschlossenen gruppe. er sagte, er sei in bonn auch bei der autonomen antifa aktiv gewesen.

wir haben ihn uns näher angeschaut, die genossInnen hatten aber bedenken. unsere freiburger genossInnen haben in bonn nachgefragt, da kannte ihn keine. wir haben dann rausgefunden, dass er ein trainee-programm bei der bank for international settlements macht und nicht (wie er sagte) auf master studiert. wir haben ihn dann nicht in die geschlossene gruppe aufgenommen, er kommt auch nur noch ungerelmässig zum oat.

er ist ein ziemlicher poser und tut, als ob er d gschydi mit em löffu gfrässe ha.

bei ein paar leuten hat er noch sympathien, weil er sich bei den g20-aktionen in hamburg ziemlich hervorgetan hat. er ist aber ein angschti. als ein (schlechtes) fahndungsfoto wegen den actions von ihm von der schmier im internet veröffentlicht wurde, kam er immer unregelmässiger und schob mega panik, aus seinem job raus zu fliegen.

mit ihm läuft immer seine nussi, die jazzy (jazmine). eine echte gwitterchischte. die ist deutsch-afrikanerin und wohnte in frankfurt, kommt aber eigentlich aus bielefeld. die hat für jannis ihren freund verlassen, mit dem sie ein kind hat. wohnt jetzt bei jannis in basel und hat ihr studium abgebrochen. die kam dimal mit einer gucci-tasche zum oat (echt!). immer fygeludi aufgeputzt, eine tussi.

wenn ihr mehr infos braucht, sagt bescheid.

sällü nach bonn

antifa-recherche basel”