Wie der Ex-Pirat Mirco da Silva aus Rendsburg / Dresden alias @inkorrupt und Wiebke Kollmorgen alias @_la_strada_ aus Scharfenberg / Dresden den Fascho Oliver Koytek in die linke Szene einschleusten

Rheinland-Pfalz, 29.05.2018

Der nachfolgende Artikel handelt von dem ehemaligen Knastbewohner, Ex-Politiker der Piraten und dreifache Vater Mirco da Silva alias @inkorrupt aus Rendsburg in Schleswig Holstein (früher Dresden), der gemeinsam mit der Musiklehrerin / Klavierlehrerin Wiebke Kollmorgen alias @_la_strada_ aus Scharfenberg bei Meißen in Sachsen einen Spitzel (den Facho Oliver Koytek) in die linke Szene einschleuste.

Panoramabild des Profils von Mirco da Silva auf der Webseite der Partei “Die Piraten”

Dieser Artikel dient nicht dazu, linke Strukturen aufzudecken (was auch nicht geschehen wird), sondern um linke Strukturen vor den oben genannten Personen zu warnen.

Ich lernte Mirco da Silva und Wiebke Kollmorgen über Twitter kennen. Das die beiden sich persönlich kennen und nach späterer Aussage von Wiebke Kollmorgen über Jahre eine Affäre / Verhältnis / Beziehung geführt haben oder noch führen, wusste ich zum Zeitpunkt des Kennenlernens noch nicht.

Mirco da Silva, dessen Ehefrau angeblich Mira da Silva alias inkorrupta heisst und eine fast identische Vita bei den Piraten wie ihr “Ehemann” Mirco da Silva hat, ist ein bekanntes Internet-Großmaul, dessen durchgeistigte Aussagen bei Twitter exakt antiproportional zu seinem sexistischen Handlungen und seinen politischen Erfolgen stehen.

Mirco da Silva war nach eigenen Aussagen bei Twitter in U-Haft, saß (natürlich unschuldig) im Knast und hatte wohl dieses Jahr leichte finanzielle Probleme einen Strafbefehl zu bezahlen, weswegen Mirco da Silva eine fragwürdige Spendensammelaktion über Twitter startete, die von lauten Geweine und rumgeopfere von Mirco da Silva begleitet wurde, wie es HIER unter dem Hashtag #KeinKnastFürMidas nachzulesen ist.

Nach Auskunft von Wiebke Kollmorgen soll Mirco Da Silva (wegen seiner beruflichen “Erfolge” als selbständiger Mediengestalter) im November 2017 den Offenbarungseid geleistet haben, was in soweit echt lustig ist, weil Wiebke Kollmorgen mich exakt zu dieser Zeit in Bonn besuchte, um sich von mir mal so richtig durchficken zu lassen (vermutlich, weil Mirco da Silva es eventuell nicht mehr so richtig bringt, was aber rein spekulativ von mir ist).

Aber immer der Reihe nach.

Wiebke Kollmorgen reagierte irgendwann im 4. Quartal 2017 auf einen Tweet von mir und wir “flirteten” ein wenig in einem Twitter-Chat.