Hat der Ex-Pirat Mirco da Silva alias @inkorrupt bei einer Spendensammelaktion für sich die Spender betrogen?

Rheinland-Pfalz, 06.07.2018 (Update mit aktualisierten Links)

Die Rote Hilfe e.V. ist eine Hilfsorganisation, die sich solidarisch um Personen aus “der linken Szene”kümmert, die z.B. von staatlicher Repression betroffen sind.

Soweit, so gut, so richtig, so wichtig.

Jetzt gibt es natürlich Kriminelle wie der Mehrfachstraftäter und Ex-Pirat Mirco da Silva (angeblich von “der” Antifa Dresden) alias @inkorrupt, der ein bekanntes Großmaul und ein unerträglicher Wichtigtuer ist und z.B. von sich selbst behauptet, alle Antifas in Freital zu kennen und vor kurzem erst einen Fascho in die linke Szene in Dresden einschleuste, die versuchen solche Hilfsorganisationen für ihre (kriminellen) Zwecke zu missbrauchen.

Screenshot: Panoramabild des Profil von Mirco da Silva auf der Webseite der Piratenpartei

Der rachsüchtige Stalker und Ex-Pirat Mirco da Silva (früher Dresden, jetzt angeblich in Rendsburg in Schleswig-Holstein wohnhaft) führt / führte eine Beziehung / Affäre oder was auch immer mit Wiebke Kollmorgen (Musiklehrerin in Meißen und angebliche Aktivistin “der” Antifa Dresden) aus Klipphausen bei Meissen nahe Dresden alias @_la_strada_  mit der ich Ende 2017 / Anfang 2018 eine Affäre hatte, was Mirco da Silva vermutlich nicht so richtig gefallen hat.

BILDER DER ÜBERGEWICHTIGEN WIEBKE KOLLMORGEN

Bild 1

Bild 2 

Lustig dabei ist, dass diese Affäre just zu dem Zeitpunkt war, als der verurteilte Straftäter Mirco da Silva im November 2017 die eidesstattliche Versicherung (Offenbarungseid) wegen riesiger Schulden abgeben musste und er nun wegen seiner Kompetenz als Sozialingenieur und Mediengestalter Hartz 4 bezieht, was mit Wiebke Kollmorgen erzählt hatte, so dass wir gemeinsam lachten und scherzten über den erfolgreichen Ex-Piraten Mirco Da Silva.

Die wirre Wiebke Kollmorgen, die sogar so verwirrt ist, dass sie glaubt, dass

“Ich habe seit meiner Kindheit gewußt, dass der Wald ein Wesen ist, das spiegelt, was in der Welt geschieht & was Menschen tun.”

Hier der Tweet dazu

wohnt übrigens unter folgender Anschrift:

Am Silbergraben in Klipphausen im oberen Geschoss im vorderen Haus. Das Haus gehört wohl Ihrer Chefin von der Schule, an der sie Musik unterrichtet.

Klar, wenn ein Typ wie Mirco Da Silva offensichtlich finanziell völlig am Ende ist, dann kränkt es die männliche Seele noch umso mehr wenn dieser Typ erfährt, dass seine Freundin ihm in dieser schweren Phase “nicht die Stange gehalten hat” (bildlich gemeint natürlich), sondern dieser erfährt, dass er während dieser offensichtlichen Lebenskrise betrogen wurde und das auch noch mit mir. Wiebke Kollmorgen war sogar so freundlich mir ein Bahnticktet Online zu kaufen, damit ich sie in Ihrer Dachwohnung im 1.OG in Klipphausen besuchen konnte.

Ich stelle mir natürlich die Frage, ob Mirco Da Silva das Geld für die Bahnkarte nicht viel besser in seiner Situation hätte gebrauchen können als ich, als Wiebke Kollmorgen mir das Bahnticket über meinen Account bei der Deutsch Bahn AG kaufte, wo ja bekanntermaßen die Daten der Bank gespeichert werden. Aber Wiebke Kollmorgen muss wohl Prioritäten gesetzt haben und hat es vorgezogen mir das Bahnticket zu kaufen als Mirco da Silva finanziell zu unterstützen, was vermutlich sehr kränkend für den “parlamentarischen Anarchisten”  Mirco Da Silva gewesen sein muss.

Ich kann mir so richtig gut vorstellen, wie Hass in Mirco Da Silva aufkommt, wenn in seiner Fantasie jene Bilder auftauchen, die die (sexuellen) Geschehnisse mit mir und seiner Freundin Wiebke Kollmorgen wiederspiegeln, die vermutlich immer und immer wieder vor seinem geistigen Auge auftauchen werden und er sich permanent die Frage stellt, warum die Musiklehrerin Wiebke Kollmorgen das getan hat.

Wäre ich Mirco Da Silva, ich würde vermutlich platzen vor Wut, wenn mir immer und immer wieder die Bilder vor dem Auge auftauchen und ich genau weiß, dass “die” halbe Antifa Dresden sich vermutlich hinter seinen Rücken lacht.

Eine wirklich nicht zu beneidende Situation in Leben von Mirco da Silva, so meine Meinung.

So ist es dann auch kaum verwunderlich, dass der betrogene Straftäter Mirco da Silva zur Begleichung eines Strafbefehls die Spender (Personen aus Antifakreisen) durch rotzfreche und dummdreiste Lügen betrogen haben soll, wie es unter dem Hashtag #KeinKnastFürMidas für jeden öffentlich einsehbar ist.

Der kriminell und betrügend anmutend agierende Mirco da Silva hatte namlich einen Spendenaktion über Leetchi gestartet und versprach, die eventuell eingehenden Überschusse in den allgemeinen Repressionsfond der Rote Hilfe zu überweisen.

Zum Glück war Mirco da Silva aber so außerordentlich clever in einem weiteren Tweet direkt die Beweismittel aufzuführen, dass Mirco da Silva rotzfrech gelogen hat und eben nicht (!) das Geld in den allgemeinen Repressionsfond überwiesen hat, sonden als zweckgebundene Spende in seinen persönlichen Spendenkorb der Rote Hilfe, wie es die Tweets unter #KeinKnastFürMidas offenbaren.

Und als wäre das noch alles nicht dumm genug, hat der “mutmaßliche” Spendenbetrüger noch 2 weitere Überweisungen mit gleichen Verwendungszweck auf das Bankkonto der Rote Hilfe mit dem Zusatz “Rate” überwiesen, wie es sich aus Tweets von Mirco da Silva im Internetarchiv archive.is ergibt.

Der somit völlig korrekt als Spendenbetrüger bezeichnet werden dürfende Mirco da Silva hat folglich die Spender betrogen, weil diese davon ausgegangen sind, dass die Spende nicht nur Mirco da Silva zu Gute kommt, sondern die Überschusse auch dem allgemeinen Repressionsfond der Rote Hilfe, was ja wie bewiesen nicht wie zugesagt von Mirco da Silva umgesetzt wurde. Weiterhin stellt sich die Frage, was denn da für Raten beglichen werden, wenn Mirco da Silva doch angeblich vorher die Überschusse aus der Spendensammelaktion an die Rote Hilfe überwiesen hat.

Noch schlimmer wird das ganze für Mirco da Silva, sofern er diese zusätzlichen Einnahmen nicht beim JobCenter angegeben hat, sofern Mirco da Silva wie von Wiebke Kollmorgen mitgeteilt tatsächlich Hartz 4 bekommt, so dass gegebenenfalls sogar der Straftatbestand des Sozialbetrugs erfüllt wurde oder sogar auch noch eine Gläubigerbenachteiligung vorgenommen wurde, wenn Mirco da Silva fröhlich und lustig vereinnahmte Gelder spendet und nicht seine Gläubiger bedient.

Lange Rede, kurzer Sinn.

  • ob die Rote Hilfe es so lustig findet in Zusammenhang mit Spendenbetrug gebracht zu werden, darf bezweifelt werden
  • ob “die” Antifa Dresden und Freital es ebenfalls lustig findet, wenn ein Typ wie Mirco da Silva wegen privater Probleme ganze Strukturen gefährdet, darf ebenfalls bezwifelt werden
  • ob die Staatsanwaltschaft Dresden es weiterhin lustig findet, dass Mirco da Silva bei Spendensammlungen betrügt und/oder ggf. Sozialbetrug begeht, darf ganz besonders angezeifelt werden
  • ob Mirco da Silva mit Wiebke Kollmorgen, die so viel über Mirco da Silva zu berichten wusste, die “richtige” Freundin gefunden hat, darf im höchsten Maße angezweifelt werden
  • ob Mirco da Silva sich mit seinen Drohungen gegen mich einen Gefallen getan hat, darf nun auch angezeeifelt werden.
  • ob Mirco da Silva sich mit seiner “Spende” bei seinen eventuellen Gläubigern einen Gefallen, darf mit genüsslichen Wohlbehagen sehr freudig angezeifelt werden

Fazit:

In Anbetracht des Umstandes, dass Mirco da Silva durch sein Verhalten mehrfach gezeigt hat, dass er zur Lösung privater Probleme ganze linke Strukturen – auch durch seine grossfressigen Tweets – gefährdet, seine eigenen Genossinnen und Genossen betrügt und belügt, sich mit einem Fascho  vom ZDF zusammengetan hat, könnte ich mir druchaus vorstellen, dass der verurteilte Straftäter Mirco Da Silva eventuell leichte Reputationsprobleme in antifaschistischen Kreisen bekommen wird.

Ich persönlich würde diesem Antifa-Spendensammelaktionsbetrüger keinen Millimeter vertrauen, weil gerade so Typen, die wohl allem Anschein nach große Probleme haben, im Fall der Fälle eher sich selbst retten als “Eier in der Hose haben”, wie der oben dargesteltl Spendenbetrug durch Mirco da Silva so eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Und sollte das vereinnahmte Geld (die Spenden der Antifa-Aktivisten) sogar über ein Bankonto eines Dritten, also z.B. Wiebke Kollmorgen, abgewickelt worden sein, dann dürfte vielleicht sogar der Straftatbestand der Geldwäsche in Betracht kommen, was Mirco da Silva vermutlich an einen Ort bringen könnte, wo er nach eigenen Aussagen gegenüber Jörg Kachelmann schon gewesen ist, nämlich im Knast.

Und jetzt wünsche ich dem selbsternannten Hurensohn Mirco da Silva einen wunderschönen Tag mit seiner Flasche Wein am Wasser und ich würde mich sehr freuen, wenn so viele Menschen wie möglich den betrogenen Mirco da Silva auf diesen Artikel ansprechen würde.

*lächelt* *winkt*